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Ich gehe einen langen Gang entlang

Manchmal kommen mir Menschen entgegen

Einer hat keinen Kopf

Die Ohren an den Armen

Einer hat keine Beine

Er rollt auf Ketten

Was will ich denn dort

Mein Blut schießt wie flüssiges Blei durch meine Adern

Jeder Schritt weiter ist eine Qual

Wer treibt mich vorwärts

Meine Füße werden bei jedem Schritt kleiner

Noch immer bleibe ich nicht stehen

DA! Ein Fenster!

Ich kann stehen bleiben

Stehen auf den Knöcheln

Ich schaue aus dem Fenster

Ich sehe die Zukunft

Ich bin noch glücklich davongekommen

Ich habe nur meine Füße verloren…